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Forschen für Sicherheit

 

Nico FONTAINE (B. Sc. / HMS Unfallanalytik und Datenanalyse) bei der VUFO in Dresden

Unter dem Begriff VUFO „verbirgt“ sich eine Forschungseinrichtung, die dazu beiträgt, den Straßenverkehr sicherer zu gestalten. Seit mehr als 15 Jahren untersucht die VUFO Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Die von ihr erhobenen realen Unfalldaten fließen direkt in die Weiterentwicklung der Fahrzeugsicherheit ein. Inzwischen arbeiten 20 Wissenschaftler und 35 Studenten aus den Bereichen Fahrzeugtechnik, Verkehrs­ingenieurwesen, Medizin und Betriebswirtschaft bei der Verkehrsunfallforschung.

HMS-Gutachter streben im Rahmen eines neuen Projekts die Zusammenarbeit mit der VUFO an. Ein guter Anlass, mal hinter die Mauern der VUFO zu schauen.

Im Januar machte sich Nico FONTAINE auf den Weg nach Dresden, um im operativen Bereich der VUFO mitzuerleben, wie dort eine systematische Beweiserhebung an Unfallstellen organisiert und durchgeführt wird.

Parallel zur Polizei wurden technische Daten aufgenommen, Spuren auf der Fahrbahn gesichert, eine Unfallskizze gefertigt, Steuergeräte ausgelesen, Bereifung und Rückhaltesysteme sehr intensiv unter die Lupe genommen, aber auch die Infrastruktur geprüft, Zeugen des Unfalls befragt und letztendlich auch Verletzungsmerkmale aufgenommen.

Die Datenerhebung mit speziellen Programmen hat uns aufmerksam werden lassen. Immer interessant, anderen über die Schulter sehen zu dürfen und voneinander zu lernen.

„Es gibt zu HMS-Gutachter einen wesentlichen Unterschied“ so Nico FONTAINE. „Die VUFO sammelt an der Unfallstelle tatsächlich nur Daten, die noch nicht mal mehr der Polizei zur Verfügung gestellt werden. Wir HMS-Gutachter tragen an einer Unfallstelle, zu der wir gerufen werden, eine nicht unerhebliche Verantwortung. Das ist bei der VUFO anders. Sie betreiben Forschung; HMS-Gutachter sichern zwar auch Beweise, rekonstruieren jedoch auch Unfallabläufe, die für eine strafrechtliche Würdigung wesentliche Informationen liefern oder bei zivilrechtlichen Auseinandersetzungen relevant sind.“

HMS 2019



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mehr dazu im nachfolgenden Dokument

 


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